Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Wolf greift Kind an
Bei Utrecht ist mindestens ein Kind von einem Wolf angegriffen worden. Das haben genetische Analysen von Spuren gezeigt. Nach weiteren Vorfällen in der Region, für die allerdings noch keine Untersuchungsergebnisse vorliegen, wird jetzt vor dem Betreten des Waldes gewarnt. Im italienischen Trentino wurde eine Bärin erlegt, die einen Touristen angegriffen hatte.
Jetzt warnt die Provinz Utrecht vor dem Betreten des Waldes.
Bei Utrecht ist mindestens ein Kind von einem Wolf angegriffen worden. Das haben laut einer aktuellen Meldung der Provinzregierung jetzt genetische Untersuchungen von Angriffsspuren ergeben. Diese seien auf der Kleidung des Kindes festgestellt worden. Es war Mitte Juli im Naturschutzgebiet Leusden von einem Tier in die Seite gebissen und dabei leicht verletzt worden. Augenzeugen hatten bereits damals von einem Wolf berichtet.
Seither ist es in der Region laut den Angaben der Provinzregierung zu weiteren Übergriffen eines Tieres auf ein Kind und Hunde gekommen. Das Kind soll von einem Tier umgerannt worden sein. Die Ergebnisse genetischer Analysen stehen hier zwar noch aus. Die Provinzregierung und die betroffenen Gemeinden warnen die Bevölkerung dennoch vor dem Besuch des Waldgebietes, in dem sich die Vorfälle ereignet haben. Kleine Kinder sollten das Gebiet nicht betreten. Denn Wolfsexperten hätten das von dem Tier gezeigte Verhalten als untypisch und beunruhigend bewertet, so die Regierung. Sie zieht nun in Erwägung, eine Abschussgenehmigung auf den Weg zu bringen.
Abschuss in Italien
Unterdessen kam aus dem italienischen Trentino die Meldung, dass die Bärin Kj1, die dort Mitte Juli einen Urlauber angegriffen hatte, von Förstern erlegt wurde. Der Abschuss sei sehr schnell erfolgt, teilte die Provinzregierung mit. Zuvor waren bereits zwei Entnahmegenehmigungen auf Initiative von Naturschützern gerichtlich gekippt worden. AgE
News
Wolf greift Kind an
Bei Utrecht ist mindestens ein Kind von einem Wolf angegriffen worden. Das haben genetische Analysen von Spuren gezeigt. Nach weiteren Vorfällen in der Region, für die allerdings noch keine Untersuchungsergebnisse vorliegen, wird jetzt vor dem Betreten des Waldes gewarnt. Im italienischen Trentino wurde eine Bärin erlegt, die einen Touristen angegriffen hatte.
Jetzt warnt die Provinz Utrecht vor dem Betreten des Waldes.
Bei Utrecht ist mindestens ein Kind von einem Wolf angegriffen worden. Das haben laut einer aktuellen Meldung der Provinzregierung jetzt genetische Untersuchungen von Angriffsspuren ergeben. Diese seien auf der Kleidung des Kindes festgestellt worden. Es war Mitte Juli im Naturschutzgebiet Leusden von einem Tier in die Seite gebissen und dabei leicht verletzt worden. Augenzeugen hatten bereits damals von einem Wolf berichtet.
Seither ist es in der Region laut den Angaben der Provinzregierung zu weiteren Übergriffen eines Tieres auf ein Kind und Hunde gekommen. Das Kind soll von einem Tier umgerannt worden sein. Die Ergebnisse genetischer Analysen stehen hier zwar noch aus. Die Provinzregierung und die betroffenen Gemeinden warnen die Bevölkerung dennoch vor dem Besuch des Waldgebietes, in dem sich die Vorfälle ereignet haben. Kleine Kinder sollten das Gebiet nicht betreten. Denn Wolfsexperten hätten das von dem Tier gezeigte Verhalten als untypisch und beunruhigend bewertet, so die Regierung. Sie zieht nun in Erwägung, eine Abschussgenehmigung auf den Weg zu bringen.
Abschuss in Italien
Unterdessen kam aus dem italienischen Trentino die Meldung, dass die Bärin Kj1, die dort Mitte Juli einen Urlauber angegriffen hatte, von Förstern erlegt wurde. Der Abschuss sei sehr schnell erfolgt, teilte die Provinzregierung mit. Zuvor waren bereits zwei Entnahmegenehmigungen auf Initiative von Naturschützern gerichtlich gekippt worden. AgE
Markttipps
Wolf greift Kind an
Bei Utrecht ist mindestens ein Kind von einem Wolf angegriffen worden. Das haben genetische Analysen von Spuren gezeigt. Nach weiteren Vorfällen in der Region, für die allerdings noch keine Untersuchungsergebnisse vorliegen, wird jetzt vor dem Betreten des Waldes gewarnt. Im italienischen Trentino wurde eine Bärin erlegt, die einen Touristen angegriffen hatte.
Jetzt warnt die Provinz Utrecht vor dem Betreten des Waldes.
Bei Utrecht ist mindestens ein Kind von einem Wolf angegriffen worden. Das haben laut einer aktuellen Meldung der Provinzregierung jetzt genetische Untersuchungen von Angriffsspuren ergeben. Diese seien auf der Kleidung des Kindes festgestellt worden. Es war Mitte Juli im Naturschutzgebiet Leusden von einem Tier in die Seite gebissen und dabei leicht verletzt worden. Augenzeugen hatten bereits damals von einem Wolf berichtet.
Seither ist es in der Region laut den Angaben der Provinzregierung zu weiteren Übergriffen eines Tieres auf ein Kind und Hunde gekommen. Das Kind soll von einem Tier umgerannt worden sein. Die Ergebnisse genetischer Analysen stehen hier zwar noch aus. Die Provinzregierung und die betroffenen Gemeinden warnen die Bevölkerung dennoch vor dem Besuch des Waldgebietes, in dem sich die Vorfälle ereignet haben. Kleine Kinder sollten das Gebiet nicht betreten. Denn Wolfsexperten hätten das von dem Tier gezeigte Verhalten als untypisch und beunruhigend bewertet, so die Regierung. Sie zieht nun in Erwägung, eine Abschussgenehmigung auf den Weg zu bringen.
Abschuss in Italien
Unterdessen kam aus dem italienischen Trentino die Meldung, dass die Bärin Kj1, die dort Mitte Juli einen Urlauber angegriffen hatte, von Förstern erlegt wurde. Der Abschuss sei sehr schnell erfolgt, teilte die Provinzregierung mit. Zuvor waren bereits zwei Entnahmegenehmigungen auf Initiative von Naturschützern gerichtlich gekippt worden. AgE


